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Unser Blog

Auf dieser Blogseite lesen Sie inspirierende und einprägsame Geschichten von (werdenden) Müttern und Vätern sowie Experten über ihren besonderen Beruf. Darüber hinaus finden Sie spannende Blogs zu unseren neuesten Produkten, Checklisten und Tipps.

Banana Pancakes for Babies | An Easy BLW Recipe for First Finger Foods

Bananenpfannkuchen für Babys | Ein einfaches Rezept für die ersten Beikost-Momente

Diese weichen Bananenpfannkuchen für Babys sind mit nur wenigen einfachen Zutaten schnell gemacht. Durch die natürliche Süße der Banane kommen sie ganz ohne zusätzlichen Zucker aus. Perfekt als erstes Fingerfood für kleine Entdecker, die lernen, selbstständig zu essen. Essen lernen bedeutet mehr als nur essen Die ersten Bissen sind so viel mehr als nur die Nahrung selbst. Für dein Baby ist jede Mahlzeit eine neue Entdeckung: neue Geschmäcker kennenlernen, unterschiedliche Konsistenzen fühlen und herausfinden, wie man selbst mit Essen umgeht. Das Fühlen, Zerdrücken und Erkunden von Lebensmitteln mit kleinen Händen gehört ganz selbstverständlich zum Lernprozess dazu. Es hilft Babys dabei, ihre Feinmotorik zu entwickeln und mehr Sicherheit beim Essen zu gewinnen. Zutaten (für ca. 10 kleine Pfannkuchen) 1 reife Banane 1 Ei 3–4 Esslöffel Haferflocken oder Hafermehl Eine Prise Zimt (optional) Zubereitung Die Banane mit einer Gabel zu einem glatten Brei zerdrücken. Das Ei hinzufügen und alles gut verrühren. Haferflocken oder Hafermehl unterrühren. Ist der Teig etwas zu dick? Dann kannst du 1–2 Esslöffel Muttermilch, Pre-Nahrung oder Wasser hinzufügen, um ihn etwas zu verdünnen. Jede Familie ist anders – wähle einfach das, was für dich und dein Baby am besten passt. Den Teig etwa 5 Minuten ruhen lassen, damit die Haferflocken etwas Flüssigkeit aufnehmen können. Eine Pfanne bei niedriger Temperatur mit etwas Butter oder Öl erhitzen. Kleine Pfannkuchen in die Pfanne geben und langsam backen, bis die Oberfläche etwas fester wird. Die Pfannkuchen vorsichtig wenden und noch 1–2 Minuten weiterbacken. Vor dem Servieren abkühlen lassen. Ein kleiner Tipp Diese Pfannkuchen sind wunderbar weich und deshalb perfekt für kleine Esser. Genau dadurch können sie manchmal etwas schwierig zu wenden sein. Bricht ein Pfannkuchen beim Backen auseinander? Keine Sorge, das ist völlig normal. Für dein Baby spielt es keine Rolle, ob es ein schöner runder Pfannkuchen ist oder ein paar weiche Stücke auf dem Teller liegen. Tatsächlich können die kleineren Stücke sogar leichter mit kleinen Händen gegriffen werden. Essen lernen bedeutet nicht, dass alles perfekt sein muss. Es geht darum, neue Geschmäcker und Konsistenzen zu entdecken und Freude an diesem Prozess zu haben. Geeignet für Baby-led Weaning (BLW) Wenn du Baby-led Weaning (BLW) machst oder dein Baby selbstständig essen lässt, sind diese Bananenpfannkuchen ein wunderbares erstes Fingerfood. Durch ihre weiche Konsistenz lassen sie sich leicht greifen und dein Baby kann in seinem eigenen Tempo üben, selbstständig zu essen. Ab etwa 6 Monaten, wenn dein Baby bereit für Beikost ist, können weiche Lebensmittel wie diese Pfannkuchen Teil der ersten Mahlzeiten sein. Jedes Baby entwickelt sich anders, deshalb solltest du immer auf die Signale deines Kindes achten und die Lebensmittel an Alter und Entwicklung anpassen. Verschiedene Geschmacksrichtungen ausprobieren Wenn dein kleiner Schatz das Grundrezept mag, kannst du ganz einfach variieren. Zum Beispiel mit: Geriebenem Apfel für eine natürliche Süße Blaubeeren für zusätzliche Farbe und Geschmack Zerdrückten Erdbeeren Fein geriebener Birne Einem Löffel Naturjoghurt für eine besonders weiche Konsistenz Durch das Kennenlernen verschiedener Geschmäcker und Konsistenzen gewinnt dein Baby immer mehr Vertrauen beim Essen. Keine Haferflocken zu Hause? Kein Problem. Du kannst Haferflocken ganz einfach durch Hafermehl ersetzen. Dadurch erhalten die Pfannkuchen eine noch weichere Konsistenz – ideal für Babys, die gerade mit Beikost beginnen. Vorbereiten & einfrieren Diese Pfannkuchen sind ideal für den Familienalltag. Bereite einfach eine größere Menge zu und bewahre sie bis zu 2 Tage im Kühlschrank auf oder friere sie bis zu 3 Monate ein. Lass sie in Ruhe auftauen und erwärme sie kurz vor dem Servieren. So hast du immer einen selbstgemachten Snack oder ein schnelles Frühstück griffbereit. Gemeinsam am Tisch Essenszeiten sind so viel mehr als das, was auf dem Teller liegt. Sie sind Momente zum Entdecken, Lernen und Zusammensein. Die ersten Bissen, kleine Hände, die nach Essen greifen, und das stolze Lächeln nach dem ersten Geschmack - genau diese kleinen Momente machen das Familienleben so besonders. Die richtigen Produkte können diese ersten Essmomente ein wenig einfacher machen. Unser Silikon-Geschirr wurde für kleine Entdecker entwickelt: leicht mit kleinen Händen zu halten und perfekt für die gemeinsamen Momente am Tisch. Von den ersten Bissen bis zum Trinken aus dem eigenen Becher begleiten diese Produkte dein Baby bei den ersten Schritten zum selbstständigen Essen. Ein bisschen Chaos gehört dazu. Krümel auf dem Tisch, klebrige Finger oder ein heruntergefallener Löffel zeigen nur, dass dein Kind lernt und die Welt entdeckt. Denn die schönsten Erinnerungen sind nicht immer die ordentlichsten. Sie entstehen genau in diesen kleinen Momenten zusammen. Ganz einfach zu Hause - genau dort, wo die schönsten Erinnerungen beginnen. Genau zu Hause | Wo kleine Momente beginnen.
🌞 Baby holiday essentials checklist: what to pack for a stress-free trip with your baby

🌞 Urlaubs-Checkliste: Was du für einen stressfreien Urlaub mit Baby einpacken solltest

Plant ihr einen Urlaub mit Baby? Entdeckt praktische Baby Urlaubs Essentials für Schlaf, unterwegs sein, Baden und entspannte Urlaubstage mit der ganzen Familie.

Motherhood without filters: why mums need support, not perfection

Echtes Muttersein: warum wir uns gegenseitig mehr unterstützen sollten

Mutterschaft wird oft als etwas Natürliches dargestellt, als würde alles automatisch funktionieren. Doch jede Mutter weiß, dass die Realität anders aussieht. Es ist wunderschön, intensiv, anstrengend, liebevoll und manchmal auch überwältigend zugleich. Genau deshalb brauchen Mütter vor allem eines: gegenseitige Unterstützung. Das Bild der perfekten MutterIn den sozialen Medien sehen wir überall entspannte Mütter, schlafende Babys und perfekt eingerichtete Kinderzimmer. Doch diese Bilder zeigen selten die ganze Wahrheit. Kaum jemand spricht offen über: schlaflose Nächte Selbstzweifel emotionale Erschöpfung Tage, an denen einfach alles zu viel wird Dadurch fühlen sich viele Mütter unnötig allein. Die Realität muss nicht perfekt seinJede Mutter macht es anders. Jedes Baby ist anders. Schlaf, Ernährung, Routinen und Alltag sehen in jeder Familie unterschiedlich aus. Es gibt kein allgemeines „richtig“ oder „falsch“, sondern nur das, was für euch funktioniert. Mutterschaft ist kein Handbuch. Man lernt Schritt für Schritt hinein. Warum Vergleiche so belastend sein könnenSich mit anderen zu vergleichen passiert schnell und oft ganz unbewusst. Gedanken wie: „Mache ich das richtig?“ „Warum wirkt es bei anderen einfacher?“ „Bin ich gut genug?“ kennen viele Mütter. Doch wir sehen bei anderen meist nur einen kleinen Ausschnitt ihres Lebens. Was Mütter wirklich brauchenKeine Bewertung. Kein Perfektionsdruck. Was wirklich hilft, ist Verständnis und Ehrlichkeit. Kleine Sätze wie: „Das kenne ich auch.“ „Du machst das gut.“ „Du bist nicht allein.“ können einen großen Unterschied machen. Freundlicher mit sich selbst umgehenPerfektion sollte nicht das Ziel sein. Gut genug zu sein reicht vollkommen aus. Mutterschaft bedeutet auch, sich selbst mit derselben Freundlichkeit zu begegnen, die man seinem Kind schenkt. Gemeinsam statt gegeneinanderMutterschaft sollte kein Wettbewerb sein, sondern eine Gemeinschaft. Ein Ort, an dem wir ehrlich sein dürfen. Über die schönen Momente, aber auch über die schwierigen. Denn am Ende wollen wir alle dasselbe: unsere Kinder lieben und unser Bestes geben, auf unsere eigene Weise.
First Easter with your little one? Tips for a cozy Easter brunch or picnic!

Das erste Ostern mit deinem Kleinen? Tipps für einen gemütlichen Osterbrunch oder ein Picknick!

Ist es in diesem Jahr das allererste Ostern mit deinem Baby? Was für ein Meilenstein! Wir von Jollein lieben es, all diese „ersten Male“ mit euch zu feiern. Ostern ist der perfekte Moment für neue Erinnerungen, egal ob ihr ausgiebig schlemmt oder euch für ein gemütliches Picknick in der Sonne entscheidet. Wir geben euch praktische Tipps, damit dieser erste Osterbrunch ein voller Erfolg wird. Der Ostertisch Ein Ostertisch voller Leckereien und ein Baby oder Kleinkind: Das klingt nach einer Herausforderung, muss es aber nicht sein! Mit der richtigen Vorbereitung bleibt es gemütlich (und der Tisch einigermaßen sauber). Mulltücher als Dekoration Unsere XL Mulltücher eignen sich perfekt als fröhlicher Tischläufer in der Mitte des Tisches. Du kannst sie auch locker als extragroße, weiche Servietten knoten. Das sorgt sofort für einen frischen Frühlingslook und du hast immer ein Tuch griffbereit für kleine Missgeschicke. Babygeschirr aus Silikon Lass das zerbrechliche Geschirr im Schrank. Silikon-Geschirr ist unkaputtbar, spülmaschinenfest und hat praktische Saugnäpfe. So fliegt das Osterei nicht direkt durch das Zimmer. Ärmellätzchen Ein Osterfrühstück ohne Flecken ist kaum möglich. Unsere Ärmellätzchen schützen das schicke Oster-Outfit, damit dein Kleines unbeschwert alles entdecken und probieren kann. Picknicken mit deinem Kleinen Die ersten Sonnenstrahlen genießen! Wenn die Sonne scheint, gibt es nichts Schöneres, als nach draußen zu gehen. Ein Picknick ist die ideale informelle Art, Ostern mit einem Baby oder Kleinkind zu feiern. Bequem im Gras Nimm eine dicke Laufgittereinlage oder eine weiche Strickdecke mit. Das ist die perfekte Unterlage, auf der dein Baby liegen oder spielen kann, während du dein Brötchen genießt. Praktische Köfferchen Packe eines unserer niedlichen Köfferchen mit ein paar Snacks, einem Trinkbecher und einem Mulltuch. So hat dein Kind sein eigenes „Osterkörbchen“ voller Überraschungen. Unterhaltung Vergiss nicht, etwas Holzspielzeug mitzunehmen. Es ist langlebig, hält draußen einiges aus und beschäftigt dein Kleines wunderbar. Egal, ob ihr euch für einen ausgiebigen Brunch am Tisch oder ein entspanntes Picknick auf einer Decke entscheidet: Macht ein magisches „erstes Mal“ daraus. Frohe Ostern!
Daylight Saving Time and Your Child’s Routine: How to Handle It

Sommerzeit und der Rhythmus deines Kindes: So gehst du damit um

An diesem Wochenende beginnt die Sommerzeit. Durch das Vorstellen der Uhr um eine Stunde ist es am Sonntag 7:00 Uhr, während es nach der alten Zeit noch 6:00 Uhr wäre. Folgst du einem festen Tagesablauf? Dann empfehle ich, den Tag sofort um 7:00 Uhr (neue Zeit) zu beginnen und deine gewohnte Routine fortzusetzen. Indem du dein Kind „früher“ weckst und die gewohnte Wachzeit einhältst, wird dein Kind müde genug sein, um seine Nickerchen zur neuen Zeit zu machen, auch wenn dies nach der alten Zeit eine Stunde früher als gewöhnlich ist. Sorge dafür, dass dein Kind zur normalen Schlafenszeit (neue Zeit) im Bett liegt und biete zur Sicherheit ein etwas längeres Einschlafritual an, um den Tag ruhig zu beenden und den Übergang zum Schlafen zu erleichtern. Möchtest du die Sommerzeit lieber proaktiv angehen? Dann beginne bereits an diesem Donnerstag, deinen Rhythmus um 15 Minuten vorzuziehen. Am Donnerstag beginnt der Morgen um 6:45 Uhr statt 7:00 Uhr. Das erste Nickerchen um 9:00 Uhr statt 9:15 Uhr usw. Am Freitag verschiebst du alles weitere 15 Minuten nach vorne und beginnst den Tag um 6:30 Uhr. Am Samstag um 6:15 Uhr und am Sonntag um 7:00 Uhr (neue Zeit). Durch die Sommerzeit ist es abends länger hell. Für die Produktion von Melatonin (dem Schlafhormon) ist es sehr wichtig, dass das Kinderzimmer komplett dunkel ist. Selbst ein klein wenig Licht kann das Gehirn deines Kindes signalisieren, dass es noch nicht Zeit ist zu schlafen oder dass es morgens beim Sonnenaufgang Zeit ist aufzuwachen. Sorge deshalb dafür, dass das Zimmer völlig dunkel ist. Hast du noch keinen festen Tagesrhythmus für dein Kind, möchtest aber einen? Der Beginn der Sommerzeit ist ein guter Zeitpunkt, um deinem Kind morgens beizubringen, nicht sofort aus dem Bett zu steigen, wenn es aufwacht. Die Zeitumstellung arbeitet in der ersten Woche zu deinem Vorteil, sodass du deinem Kind beibringen kannst, bis 7:00 Uhr im Bett zu warten. Weitere Tipps oder Hilfe? Schau auf www.projectslaap.nl vorbei (Nur Niederländisch).
The Importance of a Soft Snuggle Bedtime Routine

Die Bedeutung einer Soft Snuggle-Bettzeit-Routine

Der Tag ist vorbei. Das Spielzeug ist aufgeräumt, das Licht wird etwas gedimmt und es ist Zeit, langsam zur Ruhe zu kommen. Für die Kleinsten ist dies der perfekte Moment, um zu entspannen und sich sicher zu fühlen. Bei Jollein nennen wir dies eine Soft Snuggle-Bettzeit-Routine: ein kuscheliges Ritual voller Weichheit, Wärme und Geborgenheit. Die Schlafenszeit kann angenehm sein, aber manchmal auch herausfordernd. Besonders, wenn Ihr Kind ein schlechter Schläfer ist, kann es eine Weile dauern, bis es zur Ruhe kommt. Deshalb ist eine sanfte Routine so wertvoll: Sie bietet Struktur, Sicherheit und kleine Momente, um den Tag gemeinsam zu beenden. Warum eine Soft Snuggle-Bettzeit-Routine hilftKinder fühlen sich am wohlsten, wenn sie wissen, was kommt. Eine feste Routine signalisiert: jetzt ist es Zeit, sich zu entspannen. Der Körper schaltet langsam in den Ruhemodus und Ihr Kind lernt, dass Schlaf ein sicherer und vertrauter Moment sein kann. Eine Soft Snuggle-Bettzeit-Routine: hilft, die Reize des Tages loszulassen erleichtert das Einschlafen, auch bei schwierigen Schläfern vermittelt ein vertrautes und sicheres Gefühl schafft wertvolle gemeinsame Momente, auch wenn es mal etwas schwierig ist So schaffen Sie einen Soft Snuggle-MomentWeiche Materialien, ruhige Geräusche und sanftes Licht verleihen dem Babybett eine gemütliche, sichere Atmosphäre. Mit Jollein-Produkten wird die Schlafenszeit einfacher und kuscheliger. Ruhiges AusklingenDimmen Sie das Licht im Haus, räumen Sie aufregendes Spielzeug weg und atmen Sie tief durch. Ein Betthimmel über dem Bett macht den Raum etwas dunkler und wirkt wie ein gemütliches Zelt, in dem sich Ihr Kind sicher fühlen kann. Frischer StartNach dem Baden oder Windelwechsel ist es Zeit für einen weichen Schlafsack. Er hält Ihr Kind warm, hüllt es sanft ein und vermittelt ein sicheres Gefühl. Extra kuschelig und warmStecken Sie Ihren kleinen Schatz unter ein weiches Laken und eine Decke. So fühlt sich das Bett noch kuscheliger und wärmer an. Beruhigende GeräuscheEin leises Lied von einem Spieluhr hilft Ihrem Kind, zu entspannen. Der sanfte Klang wird schnell zu einem erkennbaren Schlafenszeit-Signal und kann gerade bei schwierigen Schläfern zusätzliche Ruhe bringen. Extra-Tipp: Spielen Sie die Musik gelegentlich auch während der Schwangerschaft, damit Ihr Kind sie schon erkennt. KuschelzeitNoch ein kleines Kuscheln, ein liebes Wort oder eine kurze Geschichte. Dies ist der wichtigste Moment der Verbindung, auch wenn es eine Weile dauert, bis Ihr Kind wirklich ruhig ist. Wiederholung ist entscheidendWenn Sie diese Schritte jeden Abend gleich durchführen, entsteht ein vertrautes Ritual. Ihr Kind weiß: jetzt ist es Zeit, loszulassen und zu entspannen. Mit weichen Stoffen, einem warmen Schlafsack, Decke und sanfter Musik wird die Schlafenszeit deutlich angenehmer – auch an schwierigen Tagen. Ein sanfter TagesabschlussEine Soft Snuggle-Bettzeit-Routine dreht sich nicht um Perfektion, sondern um Aufmerksamkeit. Um kleine, kuschelige Momente, die zusammen einen großen Unterschied machen. Manchmal geht es leicht, manchmal nicht. Mit den richtigen Jollein-Produkten geben Sie Ihrem Kind genau das, was es braucht: Ruhe, Wärme und Geborgenheit – und für die Eltern etwas zusätzliche Unterstützung, um die Schlafenszeit zu einem liebevollen Ritual zu machen. Gute Nacht, kleiner Träumer 🌙💛